News / Compliance

EU AI Act 2026 – Warum du jetzt ein „KI-Register light" brauchst

14.03.2026 Jürgen Fleck
KI-generiertes Bild · Art. 50 EU AI Act Zwei Handwerker schauen gemeinsam auf ein Tablet in einer Werkstatt

2026 ist da. Für den AI Act geht es jetzt also los.

Viele KMU warten auf „klare Vorgaben". Die Wahrheit ist: Du brauchst vor allem Übersicht. Denn sobald KI-Tools im Betrieb auftauchen, kommen typische Fragen:

  • Welche Tools nutzen wir überhaupt?
  • Wer nutzt sie wofür?
  • Welche Daten gehen rein?
  • Wer hat das freigegeben?
  • Was machen wir, wenn etwas schiefgeht?

Genau dafür ist ein KI-Register da. Es ist keine Raketenwissenschaft, sondern eine einfache Liste, die KI-Nutzung im Unternehmen nachvollziehbar macht.

Warum das relevant ist

Der EU AI Act bringt stufenweise Pflichten für Anbieter und auch Betreiber/Nutzer von KI-Systemen. Je nach Risiko und Einsatz können Dokumentation, Verantwortlichkeiten und Prozesse wichtig werden. Ein Register ist dafür ein pragmatischer Startpunkt.

So sieht ein „KI-Register light" aus — eine Seite

KI-Register light · Vorlage
  • Tool/Anbieter (z. B. ChatGPT, Gemini, Branchen-Software)
  • Zweck (z. B. Angebote, Termintexte, Zusammenfassungen)
  • Welche Daten rein dürfen und welche nicht
  • Wer nutzt es (Rollen, nicht unbedingt Namen)
  • Freigabe/Verantwortlicher
  • Kontrollregel (z. B. „immer Gegenlesen", „keine persönlichen Daten")
Das Ergebnis: weniger Chaos, weniger Risiko, bessere Entscheidungen.

Kostenloser KI-Check für KMU: Wir erstellen mit dir ein KI-Register light und definieren klare Spielregeln, die dein Team wirklich nutzt.

Noch kein KI-Register?

Wir bauen es gemeinsam mit dir auf — in einem Gespräch.

Erstgespräch buchen
← Zurück zu allen Beiträgen